Rund Ums Openeye

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Alles andere an info@openeye.ch

Wahrscheinlich wäre der Name «OpenHuman» passender

Aber offene Augen sind ein Anfang

Das Openeye ist Teil des Festivalforums

Dem Netzwerk für nicht-kommerziell ausgerichtete Festivals jeglicher Disziplinen im Kanton Aargau. Das Forum findet zweimal jährlich statt, um Erfahrungsaustausch, Wissensvermittlung und Kooperationen zwischen den Festivals zu fördern und die verschiedenen Aktivitäten der Mitglieder koordinatorisch zu unterstützten.

Das Netzwerk

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Über das Openeye-Festival

Das Openair auf dem Bauernhof

Für die einen steht das Openeye für zwei Tage im Jahr, für die anderen bedeutet es ein Jahr für zwei Tage! Egal, ob zwei Tage oder ein Jahr, Openeye heisst gemeinsam und nicht einsam. Sei dies einerseits am Festival selber, wo gemeinsam mit vielen verschiedenen Menschen eine zwei Tage andauernde Party gefeiert wird, oder sei dies andererseits während des gemeinsamen Organisierens das Jahr hindurch.

Openeye steht aber auch für Musik, unbekannte gute Musik. Wir präsentieren euch spezielle, wenig bekannte Acts, die aus unverständlichen Gründen noch keinen Weltruhm erlangt haben.

Openeye ist Non-Profit

Das Openeye ist ein nicht-kommerzieller Anlass. Allfällige Gewinne gehen in die Reserven für die nächsten Jahre und stehen lediglich für die Verpflichtung von Bands oder Infrastrukturanschaffungen zur Verfügung.

Am Openeye soll niemand verdienen. Sämtliche HelferInnen, das Gewerbe und die Landwirtschaft aus der Gemeinde, selbst die Eigentümer des Bauernhofs stellen Jahr für Jahr dem Openeye Muskelkraft, benötigte Materialien und Fahrzeuge, Ideen, Ratschläge und einen ganzen Bauernhof gratis zur Verfügung. Auch die verpflichteten Bands spüren diese Non-Profit-Philosophie: Auf zu hohe Gagenforderungen wird gar nicht erst eingegangen, mit «Schlechtwetter-» und «Schönwetter-Gagen» werden die Acts in Ihre Verantwortung dem Anlass gegenüber gezogen (schönes Wetter = viel Besucher = mehr Einnahmen = mehr Gage und umgekehrt). Und noch was: Sponsoring ist für das Openeye ein Fremdwort.

Seit 1995 verdoppelt das kleine, doch etwas verschlafene Dorf Oberlunkhofen alljährlich während zweier Tagen seine Bevölkerungszahl. Immer dann nämlich, wenn auf dem Bauernhof der Familie Hagenbuch das Heuen und Melken für einmal erst an zweiter und die Musik und Party an erster Stelle stehen.

Openeye steht für:

Musik…

Im Zentrum des Festivals stehen während einem Wochenende unterschiedlichste Konzerte und DJ-Sets. Auf vier verschiedenen Bühnen können nahezu Rund um die Uhr in- und ausländische Bands gehört und DJs betanzt werden. Zwischen gradlinigem Rock und experimentellen Elektrosounds sind dabei die unterschiedlichsten Musikstilrichtungen in jeder erdenklichen Kombination zu hören.

…Bars…

Sei es das alte Kellergewölbe, welches das Jahr hindurch als Apfellager und während des Openeyes als Jazzbar dient, oder der ebenfalls als Bar umfunktionierte Miststock. Sämtliche Ressourcen die ein Bauernhof hergibt, werden genutzt.

…Essen und Trinken…

Also, verhungert ist bei uns auf dem Hof noch keiner. Spätestens, seit sich das Kochkollektiv um die Gastro kümmert: Zwei leckere und sehr preiswerte vegane Menüs sind erhältlich – regional, saisonal und bio lautet das Credo – und sogar die Crêpes gibt es in veganer Ausgabe. Auch Karnivoren kommen nicht zu kurz: In brüderlicher Eintracht teilen sich die Veganer und Grillmenschen die Küche, damit jeder bekommt, was er will..

…Zeltbühne…

Die heutige Zeltbühne hat sich stetig weiterentwickelt: Wo früher ausser Gras noch nichts gedieh, stampfte man ein Clubzelt aus dem Boden, welches sich dann zum gemütlichen Chai-Zelt entwickelte und dann einige Zeit als liebevoll dekorierte Zeltbühne die Gäste in seinen Bann gezogen hat. Mittlerweile ist die Zeltbühne eine Einzelanfertigung aus der Werkstatt von OK-Mitglied Silvan Germann, die sich mit ihrer eleganten Form perfekt in die Landschaft einbettet

… und so

Neben Musik, speziellen Bars, gutem Essen und reichlichem Getränk zeichnet sich das Openeye durch die friedliche Stimmung, dem aussergewöhnlichen Gelände und der atemberaubenden Aussicht auf das Reusstal aus.

Festivalgelände

Das Openeye Festival findet seit seiner Gründung auf einem Bauernhof statt. Dies, obwohl der Bauer seit jeher mit ansehen muss, wie für diesen Anlass nahezu seine ganze Infrastruktur zweckentfremdet wird:

Die Konzertbühne, auf welcher die Hauptkonzerte stattfinden, ist in Tat und Wahrheit ein Maschinenunterstand.

Die Zeltbühne steht auf einer Weide.

Der «Öpfelchäller» ist eigentlich das Apfellager, während des Openeyes jedoch Konzertlokal und Bar.

In der Bar, normalerweise der Miststock, werden die Nächte mit DJ-Sounds wieder zum Tag.

Die Küche befindet sich in einer eigentlichen Autogarage, abgewaschen wird im ehemaligen Milchlagerraum.

Den Crêpes-, Kuchen- und Kaffeestand bildet ein kleines Chalet, welches üblicherweise beim Blumenfeld mit Blumen zum selber Pflücken zum Einsatz kommt.

Die Terrasse, gewöhnlich der Vorplatz des Bauernhauses, ist der gedeckte Ess- und Trinkplatz.

Auf dem Zelt- und Parkplatz grast ansonsten das Vieh.

Die Toiletten werden direkt dem Güllenloch zugeführt.

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